MedArbeiter revolutioniert das Recruiting in der Pflege – Schnell, effizient, zuverlässig

Die Pflegebranche steht vor einer nie dagewesenen Herausforderung: Während der Bedarf an Fachkräften stetig steigt, sind offene Stellen immer schwerer zu besetzen. Unzählige Einrichtungen kämpfen mit Überlastung, wobei die hohe Fluktuation noch zur Verschärfung der Lage beiträgt. Vor diesem Hintergrund setzen viele Betriebe auf externe Agenturen – doch die Ergebnisse bleiben oft hinter den Erwartungen zurück. Statt langfristiger Lösungen gibt es bestenfalls eine kurze Flut an Bewerbungen, die im Ergebnis kaum zu echter und nachhaltiger Veränderung führt.

Eine Ausnahme stellt die Mitarbeitergewinnungsagentur MedArbeiter dar. Das Unternehmen hat einen innovativen Weg gefunden, um Pflegeeinrichtungen auf lange Sicht mit qualifizierten Fachkräften zu verbinden. Aber wie genau funktioniert das?

Klassische Agenturen scheitern regelmäßig

Viele Personaldienstleister nutzen standardisierte Recruiting-Methoden, die in bestimmten Branchen sicherlich funktionieren mögen – doch in der Pflege verfehlen sie ihre Wirkung komplett. Die Gründe hierfür sind vielfältig:

  • Fehlendes Verständnis für die Zielgruppe: Pflegekräfte haben besondere Bedürfnisse und Erwartungen, die den Agenturen oftmals unbekannt sind. Dies nicht zuletzt deshalb, weil die spezifischen Kenntnisse über diesen Berufszweig schlicht fehlen.
  • Unqualifizierte Bewerbungen: Eine hohe Anzahl an Bewerbern bedeutet nicht automatisch die Besetzung einer Stelle, insbesondere dann, wenn die Kandidaten dem Anforderungsprofil gar nicht entsprechen. Dennoch werden sie vorgeschlagen, um Bemühungen nachzuweisen.
  • Mangelnde Unterstützung für Arbeitgeber: Agenturen liefern zwar Kontakte, überlassen aber den Bewerbungsprozess anschließend den Pflegeeinrichtungen. Allerdings verfügen Betriebe, die akuten Personalmangel zu beklagen haben, selten über die Zeit, um sich intensiv um ihr eigenes Recruiting zu kümmern.

 

Hinzu kommt ein weiteres Problem: Starres Anwerben, das heute keine Effekte mehr zeigt. Denn “never change a running system” ist auch in der Pflegebranche nicht mehr der richtige Ansatz: „Viele Agenturen haben vielleicht vor fünf, sechs Jahren noch gute Ergebnisse produziert, aber der Markt hat sich verändert. Heute liefern sie kaum noch verlässliche Resultate“, sagt Sebastian Teich, Gründer von MedArbeiter.

Der Aufstieg von MedArbeiter – Wendepunkt im Pflege-Recruiting

Sebastian Teich kennt die Pflegebranche von innen. Er hat dort selbst gearbeitet, sowohl in der ambulanten als auch der stationären Versorgung. Während dieser Zeit sah der ambitionierte Kenner der Szene ein massives Problem: Personalvermittlungen waren teuer und ineffektiv, während die Pflegekräfte selbst kaum nachhaltige Jobperspektiven fanden, die ihren Bedürfnissen entsprachen.

„Das gab mir die Motivation, ein System zu schaffen, wo sich Kandidaten einfach initiativ bewerben können, mit der Aussicht auf langfristige Anstellung – und nicht in Leiharbeitsverhältnissen“, so Teich.

2022 gründete er mit drei weiteren Gesellschaftern MedArbeiter – zunächst als Digitalagentur, bevor er erkannte, dass der wahre Hebel nicht bei der Sichtbarkeit der Unternehmen, sondern in der Art der Mitarbeitergewinnung lag. Mit gezielten Strategien und tiefem Branchenwissen gelang es ihm, erste Kunden zu gewinnen und innerhalb weniger Wochen messbare Erfolge zu erzielen.

Das Erfolgsgeheimnis: Der MedArbeiter-Ansatz

Ein entscheidender Unterschied: MedArbeiter setzt auf moderne, datengetriebene Methoden statt veralteter Stellenanzeigen. Das Unternehmen kombiniert dafür vier zentrale Ansätze:

  • Social Recruiting statt Jobbörsen: Pflegekräfte werden nicht über klassische Kanäle erreicht. Hier setzt MedArbeiter auf aktive, gezielte Ansprachen in sozialen Medien – jedoch dergestalt, dass sie nicht werblich wirken.
  • Automatisiertes Bewerbermanagement: Unternehmen werden nicht mit Unterlagen von Kandidaten überfrachtet. MedArbeiter übernimmt die Vorprüfung der jeweiligen Qualifikationen als auch die Terminierung von Gesprächen. So finden sich nur wirklich passende Fachkräfte zu einer persönlichen Vorstellung im Betrieb ein.    
  • Coaching für Pflegeeinrichtungen: Viele Arbeitgeber scheitern nicht an der Bewerberzahl, sondern an der Gesprächsführung. MedArbeiter zeigt, wie die Dialoge mit den Kandidaten geführt werden müssen, um diese nicht nur schnell zu gewinnen, sondern auch möglichst langfristig binden zu können.
  • Nachhaltiger Markenaufbau: Abseits des Recruitings steht die Positionierung als starke Arbeitgebermarke im Fokus. MedArbeiter hilft Pflegeeinrichtungen dabei, sich als Top-Arbeitgeber zu etablieren, um dauerhaft Bewerber anzuziehen.

 

„Ein Bewerbungsgespräch ist heute kein klassisches Auswahlgespräch mehr. Es muss aufgebaut sein wie ein Verkaufsgespräch. Arbeitgeber müssen lernen, sich selbst richtig zu verkaufen“, erklärt Teich weiter. Denn bedingt durch die aktuelle Situation, die auf dem Arbeitnehmermarkt vorherrscht, muss eine hohe Anpassungsbereitschaft der Unternehmen vorhanden sein. 

Experte Sebastian Teich: Warum sein Verständnis der Branche zählt

Sebastian Teich verbindet Insiderwissen mit einer analytischen Herangehensweise. Aufgrund seiner eigenen Erfahrung in der Pflegebranche verfügt er über ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse von Fachkräften – ein entscheidender Vorteil gegenüber klassischen Agenturen.

Dabei erkennt er frühzeitig, wo die Betriebe ansetzen müssen: Nicht nur bessere Jobangebote sind gefragt, sondern auch ein Arbeitsumfeld, in dem die Beschäftigten glücklich sind. „Viele Einrichtungen denken, sie brauchen ein hoch bezahltes Jobangebot, um Mitarbeiter zu gewinnen. Aber das ist nicht der entscheidende Faktor. Es geht darum, einen Arbeitsplatz zu schaffen, an dem sich Mitarbeiter wirklich wohlfühlen.“

Dazu gehören unter anderem eine möglichst stressfreie Umgebung und ein guter Teamgeist. Denn viele Mitarbeiter in der Pflege zerbrechen nicht an der körperlichen Belastung – vielmehr sind es die psychischen Faktoren, die durch Differenzen innerhalb der Arbeitsgruppen oder aufgrund gegenseitiger Ignoranz entstehen. 

Neue Realitäten – Arbeitgeber müssen umdenken

Während Pflegekräfte in früheren Zeiten aktiv nach Stellen Ausschau halten mussten, haben sie heute die Wahl zwischen vielen Arbeitgebern. Tatsächlich bedeutet dies: Der Arbeitgeber wird zum eigentlichen Bewerber in der Personalsuche. Und diese Einstellung muss bei den Fachkräften ankommen.

Geld allein reicht nicht mehr: Teamkultur, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten haben wesentlich an Bedeutung gewonnen. Mit einem angemessenen Gehalt und überdurchschnittlichen Boni lassen sich die meisten Fachkräfte nicht mehr dauerhaft locken. Vielmehr legen sie einen hohen Wert auf ein gutes und stabiles Arbeitsumfeld. 

Der Schlüssel zur erfolgreichen Personalgewinnung in der Pflege liegt nicht in reinen Anreizen wie familienfreundlichen Dienstzeiten oder Gleitzeitmodellen – denn Bewerber, die nur bestimmte Schichten arbeiten können, gibt es bereits genug. Vielmehr geht es darum, die wirklich qualifizierten und engagierten Pflegekräfte zu gewinnen, die auch an Wochenenden und im Spätdienst arbeiten können. Und diese gewinnt man nicht durch reine Jobangebote, sondern durch eine gezielte, überzeugende Ansprache und vor allem durch eine herausragende Führungskultur.

Warum gibt es in der gleichen Region Pflegeeinrichtungen mit nahezu identischen Arbeitsbedingungen, aber völlig unterschiedlichen Ergebnissen bei Personalgewinnung, Krankheitsquote und Fluktuation? Die Antwort liegt klar in der Art und Weise, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. Ein angenehmes Arbeitsklima entsteht nicht allein durch „nette“ Führungskräfte, die Wertschätzung zeigen – das ist die Grundvoraussetzung. Entscheidend ist eine tiefgreifende Führungskompetenz, die durch gezielte Betriebsklimaanalysen und Führungskräfte-Coachings gestärkt wird. Nur so schafft man eine Unternehmenskultur, die nicht nur Bewerber anzieht, sondern sie auch langfristig bindet.

Doch trotz aller Anpassungen in der Führung: Ohne moderne Recruiting-Strategien bleiben Stellen weiterhin offen. Wer heute noch auf klassische Methoden setzt, hat kaum eine Chance, qualifizierte Bewerber zu erreichen.

„Jetzt ist der letzte Zeitpunkt für Pflegeeinrichtungen, ein funktionierendes Mitarbeitergewinnungssystem zu etablieren. In ein paar Jahren wird es ohne moderne Strategien nahezu unmöglich sein, überhaupt noch Personal zu finden“, warnt Sebastian Teich.

Die MedArbeiter-Erfolgsformel als Wegweiser für die Zukunft

MedArbeiter zeigt, dass erfolgreiches Recruiting in der Pflegebranche mehr bedeutet als nur Stellenanzeigen und Bewerbungsgespräche. Mit datengetriebenen Strategien, echtem Branchenwissen und einem klaren Fokus auf starke Arbeitgebermarken setzt das Unternehmen neue Standards.

Die Gewinner in der Pflegebranche werden diejenigen sein, die den Wandel jetzt aktiv gestalten – und MedArbeiter liefert die Blaupause dafür.